Kommunikationsmodelle

Kommunikationsmodelle sind theoretische Konzepte, die den Prozess der zwischenmenschlichen Kommunikation erklĂ€ren und strukturieren. Sie beschreiben, wie Informationen zwischen Sender und EmpfĂ€nger ĂŒbertragen, verarbeitet und interpretiert werden.

Wichtige Kommunikationsmodelle:

  1. Shannon-Weaver-Modell: Lineares Modell mit Sender, Kanal, EmpfÀnger und möglichen Störungen (Rauschen).
  2. Sender-EmpfÀnger-Modell: Grundlegendes Modell, das die Codierung und Decodierung von Botschaften betont.
  3. Vier-Seiten-Modell (Friedemann Schulz von Thun): Jede Nachricht enthÀlt eine Sachebene, Selbstoffenbarung, Beziehungsebene und Appell.
  4. Transaktionsanalyse (Eric Berne): Kommunikation aus verschiedenen Ich-ZustÀnden (Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Kind-Ich).
  5. Watzlawicks Axiome der Kommunikation: Grundregeln, wie z. B. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Kommunikationsmodelle helfen, MissverstÀndnisse zu vermeiden und die EffektivitÀt der Kommunikation zu verbessern.